Internationaler Austausch: Programme Erasmus+ und Comenius

LogoSeit vielen Jahren nimmt unsere Schule an den von der EU geförderten Programmen Comenius und Erasmus+ teil. Dabei finden sich bis zu sechs europäische Schulen zusammen und entwickeln ein gemein- sames Projekt. In einem aufwendigen Verahren wird dann bei der EU die Förderung beantragt. Wird das Projekt genehmigt, erhalten die beteiligten Schulen Geld zur Durchführung. Die Schüler arbeiten dann in multinationalen Teams zusammen und haben dabei die verschie- densten Aufgaben zu erfüllen. Im Zentrum dieser Projekte steht jedoch immer das gegenseitige Kennenlernen und Besuchen. Wir beteiligen uns an diesen Programmen, weil es unseren Schülern die einmalige Möglichkeit bietet, Erahrungen zu sammeln, ihren Horizont zu erweitern und nicht zuletzt ihre Englischkenntnisse zu vertiefen.

Erasmus+ 2019 - 2021

„Fit for life“

Während der Arbeit an unserem Projekt „R.E.S.P.E.C.T.“, das sich vor allem mit der Bekämpfung von Mobbing an Schulen beschäftigte, entstand die Idee, sich mit Themen zu beschäftigen, die über die Schulzeit hinausreichen. Wie können wir unsere Schüler darin unterstützen, ein zufriedenes und erfülltes Leben zu führen? Was gehört eigentlich zu einem solchen Leben? Und wie kann die Schule die Grundlagen dazu legen?
In der Vorbereitung dieses neuen Projekts, das „Fit for life“ heißen sollte, einigten sich die Schulen auf einige wesentliche Kernpunkte. Basis eines erfüllten Lebens ist Gesundheit, dazu gehören ausgewogene Ernährung und Sport. Aber auch die Teilnahme am kulturellen Leben ist wichtig, Sozialkompetenz und der verantwortungsvolle Umgang mit den neuen Medien.  Nicht zuletzt benötigt man einige Kenntnisse, um seiner Rolle als Verbraucher bewusst auszufüllen.

Jede der beteiligten Schulen ist Experte für ein Thema und entwickelt Unterrichts- und Projektideen, die von den anderen Schulen dann erprobt und bewertet werden. Auf diese Weise soll ein Katalog von Beispielen entstehen, die dann auch von anderen Schulen eingesetzt werden können.

Polen ist Experte für gesunde Ernährung, Griechenland hat den Schwerpunkt Kultur. Island beschäftigt sich mit dem Thema Sozialkompetenz, Finnland mit den neuen Medien. Die spanischen Kollegen werden sich mit Sport beschäftigen, während wir in Deutschland für die Rolle als verantwortungsvoller Verbraucher zuständig sind.

Über allem steht natürlich, wie schon bei den vorherigen Projekten, das gegenseitige Kennenlernen und Besuchen, die Kommunikation auf Englisch und die Erweiterung des eigenen, europäischen Horizonts.

 

 Einen Überblick über den Projektverlauf gibt es auch hier:

https://twinspace.etwinning.net/93676/home

Erasmus+ 2016 - 2018

“R.E.S.P.E.C.T. - Respectful European Schools Pursue Equality & Cultural Tolerance”

Nachdem unser Comenius-Projekt „ecotourism“ so erfolgreich war, haben wir uns entschlossen mit denselben Partnern an einem neuen Projekt zu arbeiten. Die Schulen aus Belgien und Ungarn konnten nicht mehr teilnehmen, dafür ist eine finnische Schule neu dabei. Im Zentrum des neuen Projekts stehen die Themen Chancengleichheit und Toleranz.

 

 

 

Partnerschulen:

General Lyceum Kato Achaias (Achaia, Griechenland)
Helsingin Uusi Yhteiskoulu (Helsinki, Finnland)
Instituto de Educacion Secundaria Valsequillo (Valsequillo, Gran Canaria)
Mittelschule Wörth-Wiesent
Publiczne Gimnazjum Nr 1 w Birczy (Bircza, Polen)
Víkurskóli (Vik, Island)


Projektbeschreibung:

Oberstes Ziel dieses Projekts ist, dass sich jeder Schüler an seiner Schule respektiert fühlt und die gleichen Chancen hat. Dazu haben sich die beteiligten Partnerschulen verschiedene Aufgaben gestellt. Unter anderem wollen wir

·         herausfinden ob und warum Schüler an unseren Schulen gemobbt werden.

·         Wege finden, Mobbing zu verhindern.

·         eine Atmosphäre der Zusammenarbeit an unseren Schulen fördern.

·         Möglichkeiten entwickeln, wie man benachteiligte Schüler unterstützen kann.

·         gute Beispiele in den Partnerländern vergleichen und auf die eigene Schüle übertragen.

·         einen Verhaltenskatalog für unsere Schulen entwickeln.

Um alle diese Aufgaben zu erfüllen, ist natürlich eine intensive Zusammenarbeit erforderlich. Kontakt über das Internet ist heute selbstverständlich, Abordnungen der Schulen werden sich aber auch gegenseitig besuchen. So werden die am Projekt beteiligten auch ihr Englisch verbessern und andere Kulturen und Traditionen kennenlernen.

Im Laufe des Projektes soll ein Blog entstehen, in dem alle Produkte und Ergebnisse, auch nach Projektende, von jedem eingesehen werden können, so dass vielleicht auch andere Schulen von unserer Arbeit profitieren können.

Karte der Erasmus+ Partnerländer

Karte der Ersamus+ Partnerländer
Comenius 2013-2015

"Eco-tourism - a green path to future"

Wandtafel der MS Wörth

Gemeinsam mit Schulen aus Belgien, Griechenland, Island, Polen, Spanien und Ungarn arbeiteten wir an einem Projekt zum Thema umweltfreundlicher Tourismus.

Unser Projektlogo

Partnerschulen:

Das Logo wurde von Schülern der spanischen Partnerschule gestaltet und ist im Rahmen eines Wettbewerbs aller am Projekt beteiligten Schüler entstanden.

Projektbeschreibung

In ihrem "Programm für lebenslanges Lernen" fördert die EU Partnerschaften zwischen europäischen Schulen. Die Projektpartner suchen sich ein gemeinsames Thema, das sie bearbeiten möchten und erstellen einen Plan für die Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg. Unser Thema ist "umweltfreundlicher Tourismus" - und weil die Projektsprache Englisch ist, heißt das Projekt:

"Eco tourism - a green path to future".

Nachhaltiger Tourismus als Comenius-Projektthema erscheint uns in der heutigen, kurzlebigen Zeit gerade für die Bildung und Erziehung junger Menschen von Bedeutung.

Unseren Schülern wollen wir mithilfe dieser Projektarbeit bewusstmachen, wie wichtig ihr regionales und nationales Erbe bezüglich Tourismus und nachhaltiger Landwirtschaft, aber auch Wiederaufforstung und die Erhaltung von Kultur und Tradition sind. Dies kann in der heutigen globalen Welt aber nur dann erfolgreich sein, wenn man über den Tellerrand schaut und mit den europäischen Nachbarn an einem Strang zieht. Nur so kann echte Nachhaltigkeit erreicht werden.

Ein Ziel dabei ist, dass die Schüler ihre eigene nationale Identität, aber auch die der Partner entdecken und schätzen lernen.

Dafür müssen die Schüler zunächst ihre regionalen Gegebenheiten analysieren, mit den Partnern austauschen, vergleichen und gemeinsam nach Lösungsansätzen für Verbesserungen suchen.

Die gewonnenen Daten werden in den einzelnen Treffen und über E-twinning weitergegeben, gemeinsame Fragebögen werden erstellt, ausgegeben und ausgewertet. Des Weiteren wird ein E-book kreiert und ein gemeinsames, mehrsprachiges Glossar mit Begriffen rund um das Thema Tourismus und Natur erstellt. Die Projektergebnisse werden an den teilnehmenden Schulen präsentiert. Durch die gemeinsamen Arbeiten stärken die Schüler ihr Selbstbewusstsein, gewinnen an Offenheit und Toleranz und entwickeln Kompetenzen, sodass lebenslanges Lernen angeregt wird.

Durch die Projektsprache Englisch und die damit verbundene intrinsische Motivation vertiefen und verbessern Schüler wie auch Lehrer ihre Sprachkenntnisse.

Das Endergebnis des Projekts wird ein digitales Produkt sein, das in Englisch und in der Muttersprache der Schüler erstellt wird. Das Endprodukt mit allen Ergebnissen wird sowohl in den nationalen Blogs veröffentlicht als auch auf der E-Twinning Website und kann somit eine große Verbreitung erreichen. Außerdem wird jede Partnerschule ein Projekt in der eigenen Gemeinde durchführen, das umweltfreundlichen Tourismus unterstützen soll.
Wir wollen dafür einen Wald-Lehrpfad durch das Gschwelltal anlegen.

Comenius 2006 - 2008

"Our local waterworld"

Unser erstes europäisches Projekt führten wir in den Jahren 2006 bis 2008 durch, zusammen mit vier Partnerschulen. Zwei waren in Frankreich und Spanien, die anderen zwei in Polen. Jede der Schulen hatte ein Gewässer in der Nähe, bei uns war es natürlich der Gschwellbach. Die Schüler untersuchten die Projektgewässer auf die chemische und biologische Qualität und sollten im Verlauf des Projekts Ideen entwickeln, wie man die Qualität des jeweiligen Gewässers verbessern könnte. Da der Gschwellbach Trinkwasserqualität hatte, entschied sich unser Team, etwas für die Wasserlebewesen zu tun. Dazu wurden in der Nähe des Schulgeländes Laichmöglichkeiten für Amphibien geschaffen. Einer der Höhepunkte des Projekts war sicherlich der Besuch der Weltausstellung Expo 2008 in Zaragossa, die das Thema "Wasser und nachhaltige Entwicklung" hatte.

Teilnehmer

 

Erasmus+ Aktuelles aus dem Projekt

Lehrermeeting in Valsequillo - 25. bis 29. Juni 2022

Zum Abschluss des Projekts stand noch einmal ein Treffen der Lehrer auf dem Programm. Es stand unter der Überschrift „Fit for a teaching life“. Der Schwerpunkt des Treffens lag auf der Gesundheit der Lehrer, es mussten aber auch noch einmal viele Fragen zur Verwendung der digitalen Werkzeuge für das Projekt geklärt werden.

Wie immer war auch das Kennenlernen der Geografie und Kultur des Gastlandes ein wesentlicher Bestandteil des Treffens. So ging es am ersten Tag auf eine Rundfahrt durch den Norden Gran Canarias. Die Lehrkräfte lernten verschiedene Vegetationszonen und die abwechslungsreiche Geografie der Insel kennen und besuchten Höhlenhäuser in der Region Artenara. Auf dem Rückweg wurde die traditionelle Herstellung von Ziegen- und Schafskäse auf einem Bauernhof erklärt.

Am Nachmittag hielt ein spanischer Experte einen Workshop zu Entspannungsübungen, die sowohl für Schüler als auch für Lehrer hilfreich sein können. Nach theoretischen Erklärungen wurde die Wirkung in einer Phantasiereise praktisch erlebt.
Der dritte Tag begann mit einem Workshop zur Projekt-Website „Twinspace“.


"Fit for life" - Projektseite


Es wurde wiederholt, wie man Seiten erstellt, Inhalte hinzufügt und die Struktur bearbeitet. Anschließend zeigte uns ein spanischer Kollege, wie man durch Zeichnen die Aufmerksamkeit und Konzentration trainieren und sich dabei entspannen kann. Diese Erkenntnisse konnten wir beim Gestalten von Baumwolltaschen selbst erleben.

Mit dieser Veranstaltung endete das Projekt "Fit for life". Die positiven Erfahrungen aus diesem Projekt und den beiden vorangegangenen erfolgreichen Comenius- und Erasmus-Projekten haben die Bereitschaft und den Wunsch aller Beteiligten gefestigt, im Rahmen des Erasmus+ Programms weiter zu arbeiten. Daher erläuterte uns ein Kollege der spanischen Schule, die bereits akkreditiert ist, das neue System der Akkreditierung für Erasmus+. Nach diesem Abschluss des Projekttreffens waren sich alle Teilnehmer einig, dass wir die Akkreditierung anstreben sollten.
Lehrer

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Treffen in Kato Achaia - 16. bis 20. Mai 2022

Das letzte Treffen mit Schülern fand in Griechenland statt. Sieben Schülerinnen und Schüler unserer Schule machten sich in Begleitung von drei Lehrkräften auf den Weg nach Kato Achaia in der Nähe von Patras. Um uns mit den Isländern und Polen einen Bus vom teilen zu können, hatten wir einen späten Flug gebucht und kamen so erst um drei Uhr früh im Hotel an.

Müde, aber gespannt, fuhren wir dann am Dienstag früh zur Schule, wo wir vom Schulleiter offiziell begrüßt wurden. Um sich gegenseitig besser kennenzulernen, verzierten die Schüler die Außenwand der Schule gemeinsam mit dem Projektlogo, das eine unserer Schülerinnen vor drei Jahren entworfen hatte. Das Projektthema der griechischen Schule war „Kultur“, und so eröffneten sie das Treffen mit Tanz, einem wesentlichen Baustein der griechischen Kultur. Eine Tanzgruppe der Schule führte uns verschiedene Tänze aus verschiedenen griechischen Regionen vor.

Schließlich wurden wir alle von unseren Plätzen geholt und lernten selber ein paar griechisch Tanzschritte.


Am Nachmittag ging es mit dem Zug nach Patras. Dort machten wir einen Stadtrundgang zu verschiedenen Sehenswürdigkeiten, die uns von den griechischen Schülern vorgestellt wurden. Wir sahen die Kirche Agios Andreas, die größte christliche Kirche auf dem Balkan und warfen einen Blick ins Apollo-Theater, wo gerade eine Probe stattfand.

Über eine der drei großen Treppen, die die Unterstadt von Patras mit der Oberstadt verbinden, gingen wir zum römischen Amphitheater. Schließlich besuchten wir noch ein Haus, das ein typisches Beispiel für den Baustil vor dem zweiten Weltkrieg ist. Im Anschluss daran hatten wir noch Zeit, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Nach einem gemeinsamen Abendessen mit Gyros-Pita ging es zurück ins Hotel, wo wir noch kurz an den Strand gehen konnten.


Der Mittwoch begann in der Stadthalle von Kato Achaia, wo uns der Bürgermeister der Stadt begrüßte uns mit typischen Süßigkeiten der Region beschenkte. Danach machten wir uns auf den Weg nach Delphi.

In einer Führung lernten wir, dass diese Stätte in der Antike als Mittelpunkt der Welt galt und durch Weissagungen jahrhundertelang die Geschichte Griechenlands beeinflusste. Interessant war, dass auch Phytagoras dort studiert haben soll. Im Museum der Ausgrabungsstätte konnten wir viele beeindruckende Fundstücke bewundern.


Am Donnerstag erkundeten wir die nähere Umgebung von Kato Achaia. Zunächst besuchten wir die antike Festung von Teichos Dymaion, die schon 1300 vor Christus erbaut worden war.

Danach ging es weiter zum Nationalpark Kotychi-Strofylia mit dem größten Kiefernwald Griechenlands. Im Informationszentrum wurde uns etwas zu den Tieren und Pflanzen des Nationalparks erklärt, bevor wir mit Rangern zur Vogelbeobachtung fuhren.


Nach einer Mittagspause ging es zurück zum Hotel, wo wir zuerst ein Quiz zu den Kulturen der verschiedenen Projektländer spielten. Dabei mussten wir zum Beispiel berühmte Künstler und Sportler, aber auch Sehenswürdigkeiten, den verschiedenen Ländern zuordnen.

Danach ging es zum Sportplatz des Hotels, wo wir verschiedene traditionelle griechische Spiele spielten.

Am Abend trafen wir uns in einem Restaurant zum üblichen „farewell dinner“. Nach dem gemeinsamen Essen und der Überreichung der offiziellen Teilnahme-Zertifikate endete das Meeting, wie könnte es in Griechenland anders sein, mit gemeinsamen Tänzen.

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Treffen in Wörth - 2. bis 6. Mai 2022

Nachdem die finnische Schule leider aus dem Projekt ausgeschieden ist, musste ein Ersatztreffen organisiert werden, damit alle beteiligten Schüler die Chance bekommen zu reisen. Die Wahl fiel auf Wörth, weil es so zentral in Europa liegt, dass es aus allen Ländern leicht zu erreichen ist. Und so waren vom 2. bis 6. Mai neue Schüler und neue Lehrkräfte aus den Partnerschulen bei uns zu Gast.
Um uns bei der Vorbereitung zu entlasten, war vereinbart, dass jede Schule einen Teil des Programms übernehmen sollte, entsprechend dem Themenschwerpunkt der jeweiligen Schule.

Nach der offiziellen Begrüßung eröffneten die spanischen Gäste die Projektwoche am Dienstagvormittag mit einem Sportprogramm.

Den Nachmittag übernahmen die Polen. In der Schulküche wurde gemeinsam Pierogi (gefüllte Nudeltaschen) gekocht und natürlich auch gegessen.

Am Abend trafen sich dann alle im Gasthaus Geier zum schon traditionellen Kegeln.

Den Mittwochmorgen gestalteten wir. Wir versuchten, unser Thema (verantwortungsvoller Verbraucher) und das Thema der finnischen Schule (Soziale Medien) zu verbinden. In einem Webquest erkundeten die Schülerinnen und Schüler, wie die Bearbeitung von Bildern z.B. für Instagram, das Selbstvertrauen von Jugendlichen beeinflusst. In einer abschließenden Präsentation stellten die Gruppen dann ihre Erkenntnisse vor.


Den Nachmittag nutzten wir dazu, die Umgebung unserer Schule zu erkunden. Gemeinsam wanderten wir durch das „Paradies“, auf einem Lehrpfad, den wir 2014 in einem anderen Erasmus-Projekt gestaltet haben.

Das Abendprogramm lag in der Verantwortung der griechischen Gäste. Sie versuchten, durchaus mit Erfolg, den anderen griechische Tänze beizubringen.

Am Donnerstag eröffneten die Isländer das Tagesprogramm. Ihr Schwerpunkt ist „Sozialkompetenz“. Sie stellten uns das Modell „Restitution“ vor, in dem das Verhalten von Menschen anhand von Grundbedürfnissen erklärt wird. Ziel ist es, das eigene Verhalten zu reflektieren und positive Verhaltensweisen zu finden um seine Bedürfnisse zu befriedigen.


Am Nachmittag ging es dann nach Regensburg, wo die Schüler in Gruppen bei einer Schnitzeljagd die Altstadt erkundeten.

Natürlich war dann auch noch Zeit Souvenirs zu kaufen, denn am Freitag ging es für alle Gäste schon wieder zurück nach Hause.
Am Abend trafen sich alle noch einmal im Gasthof Geier zum traditionellen „farewell-dinner“. Mit dem Überreichen der offiziellen Teilnahmebestätigungen und von kleinen Gastgeschenken gingen die drei sehr intensiven Projekttage zu Ende.

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Treffen in Valsequillo (Spanien) – 28. März bis 1. April 2022

Nur zwei Wochen Pause gab es nach dem Meeting in Wörth, dann machten sich zwei Lehrkräfte und drei Schülerinnen unserer Schule auf den Weg nach Gran Canaria. Leider hat das finnische Team entschieden nach all den Rückschlägen wegen Corona aus dem Projekt auszusteigen, aber alle anderen Länder hatten Abordnungen zu den drei aufregenden Tagen geschickt.
Nach der problemlosen Anreise am Montag wurden wir Dienstag offiziell in Valsequillo empfangen. Mit einem gemeinsamen Tanz und einer Ansprache des Bürgermeisters auf dem Stadtplatz wurde das Treffen eröffnet. Dann ging es auch schon an die Projektarbeit.
Sport ist das Thema der spanischen Schule, denn wer „Fit for Life“ sein will, sollte sich auch sportlich betätigen. Und so drehte sich in den nächsten zwei Tagen alles um dieses Thema. Am Dienstag-vormittag stellten uns unsere Gastgeber traditionelle kanarische Sportarten vor, die wir auch ausprobieren durften. Bola Canaria ist ein Spiel, das ähnlich wie Boccia funktioniert. Uns Bayern erinnerte es auch an Eisstockschießen, nur halt mit hölzernen Kugeln. Lucha Canaria ist eine Art Ringkampf auf Sand. Dabei geht es aber nur darum, den Gegner aus dem Gleichgewicht zu bringen und auf den Boden zu werfen. Nach der Mittagspause stand ein Orientierungslauf im Gemeindegebiet von Valsequillo auf dem Programm und am Abend gab es noch ein Sportquiz.

 

 

Da diesmal alle angereisten Teams in einer Appartement-Anlage untergebracht waren, verbrachten wir auch die Zeit nach dem Abendessen zusammen im Gemeinschaftsraum. Ein polnisches Mädchen fing an Klavier zu spielen, ein Junge aus dem griechischen Team sang dazu und als dann die Griechen beschlossen, den anderen Sirtaki beizubringen, war das der Startschuss für einen spontanen Kulturabend.

Der Mittwoch begann mit Wassersport. In Kajaks ruderten wir eine Stunde lang von einer Segelschule zu einem Strand, wo unsere Gastgeber Strandspiele vorbereitet hatten. Weil der Wind in der Zwischenzeit aufgefrischt hatte, wurden wir auf dem Rückweg von Schlauchbooten gezogen, was sehr lustig war. Nach einer gemeinsamen Mittagspause ging es nach Maspalomas. Dort stand eine Wanderung durch die weltberühmten Dünen auf dem Programm, an deren Ende sich wer wollte im Atlantik abkühlen konnte.

 

Der schöne Abend vom Vortag hatte sich herumgesprochen, und so kamen nach dem Abendessen einige spanische Schüler in unsere Unterkunft. So wurde das Kulturprogramm um spanische Tänze und Lieder erweitert.

Jede Schule hat den Auftrag, bei der Planung eines Meetings nicht nur ein Programm zum eigenen Thema zu erstellen, sondern den Gästen auch etwas vom eigenen Land zu zeigen. Und so stand der Donnerstag im Zeichen der kanarischen Geschichte. Am Vormittag ging es nach Gáldar, einer der ältesten Siedlungen Gran Canarias. Dort erkundeten die Schüler in einem “Treasure hunt game” die historische Altstadt. Dann liefen wir zu den bemalten Höhlen, einer Ausgrabungsstätte, wo man eine Siedlung der kanarischen Ureinwohner sehen und vieles über die Geschichte der Insel erfahren kann. Weiter ging es nach Las Palmas, der Hauptstadt von Gran Canaria. Bei einem Rundgang durch das historische Zentrum erfuhren wir dort im „Kolumbushaus“, dass Christoph Kolumbus auf jeder seiner Fahrten nach Amerika auf den kanarischen Inseln Halt gemacht hat. Außerdem lernten wir, dass die Plaza de Santa Ana Vorbild für viele Hauptplätze in Südamerika wurde.

Nach dem traditionellen Fare-well-Dinner in Valsequillo besuchten uns noch einmal viele der spanischen Schülerinnen und Schüler. In unserem Gemeinschaftsraum wurden dann noch bis in die Nacht die Freundschaften gefeiert, die in diesen intensiven Tagen entstanden waren.

Um sieben Uhr früh am Freitag ging es dann schon wieder zum Flugplatz, um nach Hause zurückzukehren, wo inzwischen leider der Winter wieder Einzug gehalten hatte.

 

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Treffen in Wörth - 7. bis 11. März 2022

Nachdem das für Dezember geplante Treffen bei uns wegen Corona ausfallen musste, konnte es nun endlich nachgeholt werden. Von 7. bis 11. März waren unsere Partnerschulen bei uns zu Gast. Leider hat Covid aber wieder zugeschlagen: Das finnische Team bekam keine Reiseerlaubnis von der dortigen Schulbehörde und die griechische Schule musste wegen zweier Corona-Fälle im Team die Teilnahme absagen. Um so mehr freuten sich alle, dass wenigstens die Teams aus Gran Canaria, Island und Polen anreisen konnten. Die Griechen wollten aber so weit wie möglich online teilnehmen.
Der erste Tag begann mit einer kurzen Einführung in das Thema durch das deutsche Team. Dabei wurde dargelegt, warum wir uns aus dem breit angelegten Thema „Verantwortungsvoller Bürger/verantwortungsvoller Verbraucher“ den Bereich nachhaltiger Konsum für das Treffen ausgewählt hatten. Im Anschluss lernten sich die beteiligten Schüler in warm-up games näher kennen.

Kennenlernen

Außerdem erstellten sie einfache Plakate zu ihrem Vorwissen über die beteiligten Länder. Die jeweiligen Teams stellten danach klar, was davon richtig und was falsch war.

Vorwissen
Nach einem gemeinsamen Mittagessen in der Mensa der Schule begann die eigentliche Projektarbeit. Die Schüler erstellten auf einer Internetplattform ein mehrsprachiges Verzeichnis mit Wörtern, die in den nächsten Tagen benötigt werden würden. Die deutschen Begriffe waren von den Lehrern vorgegeben. Die deutschen Schüler übersetzten diese dann ins Englische und die anderen Teams anschließend in ihre jeweilige Landessprache. Über Internet konnten sich hier auch die Griechen beteiligen.


screenshot taskcards

Das griechische Team übernahm auch die Aufgabe, zu einzelnen, besonders wichtigen Begriffen englischsprachige Plakate zur Erklärung zu erstellen. Diese Plakate werden dann in unserer Online-Plattform eTwinning hochgeladen und allen zur Verfügung gestellt. Ein abendliches Kegelturnier rundete diesen arbeitsreichen Tag ab.
Am zweiten Tag fuhren alle gemeinsam nach Regensburg, wo sich unsere Gäste im Haus der bayerischen Geschichte ein Bild über ihr Gastgeberland machen konnten. Aber auch die deutschen Schüler konnten hier viel Neues erfahren. Nach einer gemeinsamen Mittagspause machten wir uns in Gruppen auf den Nachhaltigkeitspfad der Stadt Regensburg. Dort kann man in einem Quiz an insgesamt 17 Stationen an den schönsten Orten der historischen Altstadt die Ziele der Agenda 2030 und Hintergründe über globale und regionale Zusammenhänge unseres Handelns kennenlernen. Den Abend verbrachten die Schüler im Jugendtreff der Stadt Wörth.

Link zum Nachhaltigkeitspfad Regensburg


Am Donnerstag ging es zuerst an die VHS nach Erding. Dort besuchten wir die Ausstellung „Rette die Welt ... zumindest ein bisschen“ der Verbraucherzentrale Bayern. Diese Ausstellung zum Ressourcenschutz zeigt, was kann jeder Einzelne tun kann, um seinen Rohstoffverbrauch wirksam und nachhaltig zu reduzieren. Ob Wasser, Rohstoffe oder Energie - jeder von uns verbraucht Ressourcen. Jeden Tag. Weit mehr als wir eigentlich ahnen. Doch welchen Preis zahlen Menschen und Umwelt für den Ressourcenhunger unseres Lebensstils? Und was kann jeder Einzelne tun, um den Rohstoffverbrauch wirksam und nachhaltig zu reduzieren? Die Ausstellung gibt passende Antworten und viele Tipps, wo wir im Alltag ansetzen können.

Link zur Ausstellung Erding

Eine besondere Freude war es, dass jedes Team in seiner Landessprache begrüßt wurde. Frau Eleni Lehner, die Leiterin der Sprachenabteilung der VHS-Erding und zuständig für die Ausstellung, übernahm das zum Teil selbst. Für die Gäste aus Polen hatte sie einen Mitarbeiter organisiert, der Polnisch spricht.
Am Nachmittag ging es dann nach München ins BMW-Museum. In der Sonderausstellung RE:IMAGINE erhielten wir Einblicke in eine nachhaltige Zukunft der Mobilität. Die Ausstellung widmet sich voll und ganz dem Thema Nachhaltigkeit. Im Fokus steht die Frage, wie die Mobilität von Morgen aussehen kann. Vom Ausbau der Elektromobilität über Kreislaufwirtschaft und Ressourcenschonung bis hin zur nachhaltigen Automobilproduktion – auf über 1.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche konnten wir in diese aktuelle und wichtige Thematik eintauchen. Schüler und Lehrkräfte konnten an den rund 30 interaktiven Exponaten und Elementen der Ausstellung aktiv werden. Kurzweilige spielerische Elemente machten komplexe Sachverhalte verständlich und regen zum Mitmachen an. Am Ende hatten wir alle etwas über die Mobilität von morgen gelernt.

Ausstellung BMW
Der Tag und damit auch das Meeting endete mit einem gemeinsamen Abendessen im Gasthof Geier. Auch das griechische Team war mit einer kurzen Videokonferenz beteiligt. Unsere Gäste erhielten ihre Teilnahmezertifikate und kleine Abschiedsgeschenke. Wie immer bei solchen Treffen war es schön zu beobachten, wie in der kurzen Zeit Freundschaften entstanden waren. Und so ging für manche der Abschied nicht ohne Tränen vorüber.

 

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Treffen in Vik (Island) - 22. bis 26. November 2021

Nach dem Neustart des Projekts im Oktober sollte es jetzt Schlag auf Schlag gehen. Und so wurde das erste Treffen mit Schülern schon für den November geplant. SchülerInnen und Lehrkräfte aller beteiligten Schulen sollten sich vom 22. bis 26. November in Vik/Island treffen. Doch leider machte Covid schon wieder einen Strich durch die Rechnung. Finnische Schulen dürfen bis auf weiteres weder reisen noch Besuch empfangen. Und so reisten am 22.11. nur die Abordnungen aus Griechenland, Polen, Spanien und Deutschland in Island an.

Das Spezialgebiet der isländischen Schule ist "Sozialkompetenz". Und so ging es in den Projekttagen vor allem darum, in diesem Bereich dazuzulernen. Unsere Gastgeber hatten dazu ein abwechlungsreiches Programm vorbereitet.
Am ersten Morgen stellte die gastgebende Schule das Prinzip der "Real Restitution" vor, das auf der Arbeit von Diane Gossens basiert und in Vikurskoli seit Jahren erfolgreich angewendet wird. Es besagt, dass jeder Mensch fünf Grundbedürfnisse hat und dass jedes menschliche Verhalten dazu dient, diese Bedürfnisse zu befriedigen. Es gibt positive und negative Verhaltensweisen, um seine Ziele zu erreichen. Anhand eines Fragebogens konnten die Schüler dann die für sie persönlich wichtigsten Bedürfnisse ermitteln.
Den Rest des Vormittags verbrachten die Schüler mit Aufwärm- und Kennenlernspielen unter Anleitung des örtlichen Jugendbetreuers.
In einem Workshop mit einer lokalen Künstlerin gestalteten die Schülerinnen und Schüler am Nachmittag eine Collage zum Thema "My quality world". In dieser künstlerischen Arbeit reflektierten sie über ihre persönliche Situation und ihre Wünsche für die Zukunft.
Danach gab es Zeit für Freizeitaktivitäten, die die Schüler in gemischten Gruppen ohne Einfluss der Lehrer verbrachten.
Den Abend verbrachten die Schüler dann gemeinsam im örtlichen Jugendclub, wo sie sich zusammen mit dem Jugendbetreuer besser kennen lernen konnten.
Die nächsten beiden Tage wurden mit gemeinsamen Aktivitäten verbracht, bei denen die Schüler sich gegenseitig und das Gastland besser kennenlernen konnten. Am Freitag ging es dann zurück nach Hause. Auch nach dieser kurzen Zeit viel vielen schon der Abschied schwer.

Kaum waren wir in Wörth zurück, holte uns die Covid-Realität wieder ein. Wegen der aktuellen Situation in Bayern mussten wir das für Dezember bei uns geplante Treffen kurzfristig absagen. Wir hoffen, dass wir es im nächsten Frühjahr nachholen können.

warmup  restitution    workshop

Ausflug        Kollage     Ausflug 3

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Neustart - Fit for Life

Das Projekt war so gut am Laufen, die Flüge für das Treffen in Griechenland im März 2020 waren schon gebucht, da machte uns Covid-19 einen Strich durch die Rechnung. Reisen war nicht mehr möglich und so haben wir das Projekt auf Eis gelegt. Jetzt, wo Reisen, wenn auch unter Einschränkungen, wieder möglich ist und die EU die Laufzeit des Projekts um ein Jahr verlängert hat, wollen wir es noch einmal probieren.

Erasmus Days Logo

Deshalb hat sich heute, passend zu den europaweiten Erasmustagen, ein neues Team von 13 Schülerinnen und Schülern aus den Klassen 7 bis 9 zum Neustart getroffen. Zuerst wurden die Präsentationen angeschaut, die jede Projektschule über sich und die Umgebung erstellt hatte. Wir erfuhren so zum Beispiel, dass die Schule in Vik nur 53 Schüler hat, dass das antike Olympia nur eine Stunde Fahrt von der griechischen Schule entfernt ist, oder dass es in Helsinki ein berühmtes Katzencafe gibt. Dann wurde geübt, wie man sich auf Englisch vorstellt und etwas über sich erzählt. Um 10:30 Uhr gab es nämlich eine Videokonferenz aller Partnerschulen, bei der sich die beteiligten Schüler kennenlernen konnten. Bei einem gemeinsam gespielten Online-Quiz konnten dann alle beweisen, wie viel sie sich aus den Präsentationen gemerkt haben. Gewonnen hat eine Schülerin aus Island.

Im Anschluss an das Video-Meeting der Schüler gab es noch eine Besprechung der Lehrkräfte. Im November steht nämlich schon eine Reise nach Island auf dem Programm. Und im Dezember sollen alle nach Wörth kommen.

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Haben wir was dazugelernt?

Die Teilnehmer am Projekt sollen natürlich auch etwas lernen. Um herauszufinden, ob das gelingt, erstellt jede gastgebende Schule zur Vorbereitung eines Meetings einen Fragebogen, in dem das Vorwissen der Teilnehmer abgefragt wird. Die Ergebnisse dieser Befragung dienen auch dazu ein passendes Programm zu erstellen. Im Anschluss an das Treffen werden dann wieder alle befragt. So können wir sehen, ob die Schülerinnen und Schüler etwas dazugelernt haben. Und weil wir ja auch unsere digitalen Kompetenzen erweitern wollen, findet die Befragung online statt. Die Ergebnisse werden dann ausgewertet und an alle beteiligten Schulen weitergegeben.

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Frohe Weihnachten!

Eine beliebte Aktivität in allen Projekten ist immer wieder das Versenden von Weihnachtskarten. Viele Projektarbeiten werden ja digital am Computer ausgeführt, aber die Weihnachtskarten werden ganz altmodisch mit der Hand gefertigt und dann mit der Post an alle Partnerschulen verschickt. Dort werden sie dann für die ganze Schule sichtbar ausgestellt.

          

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Treffen in Buszkowice (27.11.bis 3.12.2019)

Ende Oktober war es dann endlich soweit: Das erste Treffen mit Schülern konnte stattfinden. Zwei Lehrer und drei Schüler aus der achten Klasse flogen nach Krakau und fuhren von dort nach Buskowice, wo unsere polnische Partnerschule liegt. Die Gastgeber hatten ein vielseitiges und interessantes Programm zum Thema "Gesunde Ernährung" vorbereitet. Es wurde gemeinsam gesund gefrühstückt und gekocht. Ein Kardiologe hielt einen Vortrag zur neuen Ernährungspyramide. Eine Fabrik zur Herstellung von Obstkonserven wurde besichtigt. Auf Grundlage aller dieser Informationen erstellten die Schüler dann ein Quiz für "Kahoot", das nach Abschluss des Treffens von allen Schulen im Internet gespielt werden konnte. Natürlich kamen auch touristische Interessen nicht zu kurz. So wurde zum Beispiel die Stadt Przemysl besucht und eine Festung aus dem ersten Weltkrieg besichtigt.

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Wir haben ein Logo!

Die Abstimmung über das zukünftige Projektlogo ist beendet. Der Sieger steht fest.

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Sammlung aller zur Abstimmung stehenden Logos

Logo-Wettbewerb

Ein Projekt braucht natürlich ein Logo. Zu diesem Zweck wurde im November an allen Schulen ein Wettbewerb ausgerufen.

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"Fit for Life" - Lehrermeeting in Wörth (3. bis 9. Oktober 2019)

Für den Erfolg eines Projekts ist die gründliche Vorbereitung unerlässlich. Deswegen haben sich im Oktober 2019 Lehrer aller beteiligten Schulen in Wörth getroffen.

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8. Meeting in Wörth (16. bis 21. April 2015)

8. Meeting in Wörth (16. bis 21. April 2015)

Das war sicherlich der Höhepunkt unseres zweijährigen Comenius-Projekts: Kolleginnen aus Gran Canaria, Griechenland, Island und Ungarn kamen mit ihren Schülern zu uns nach Wörth.

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Wie man sehen kann, beflügelt unser Comenius-Projekt die Teilnehmer.

7. Meeting in Kato Achaia, Griechenland (12. bis 17. 03. 2015)

Hier ein Bericht unserer Schülerinnen über das Meeting. Und weil es ein internationales Projekt ist, diesmal auf Englisch:

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Ein Schritt weiter auf dem Weg zum Lehrpfad

Ein Schritt weiter auf dem Weg zum Lehrpfad

Das Comenius-Team arbeitet auf Hochtouren. Im April kommen Abordnungen der Partnerschulen nach Wörth. Bis dahin soll vom geplanten Lehrpfad im Gschwelltal schon etwas zu sehen sein. Im Januar wurden in einem Übungsprojekt Modelle für Informationstafeln entwickelt.

Genauere Informationen zum Comenius-Prokjekt finden Sie hier.

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Januar/Februar 2015

Januar/Februar 2015

Langsam nähert sich das Projekt seinem Ende. Das heißt aber auch, dass unter Hochdruck gearbeitet wird. Schließlich wollen wir etwas vorweisen können, wenn im April die Partnerschulen zum Meeting nach Wörth kommen. Die 9. Klassen bekamen in einem Übungsprojekt die Aufgabe, Informationstafeln für den Lehrpfad zu entwerfen. Dabei sind eining wirkllich schöne Ideen entstanden. Hier nur zwei davon:

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Dezember 2014

Dezember 2014

Ein Comenius-Projekt besteht nicht nur aus der gemeinsamen Arbeit. Genauso wichtig sind die persönlichen Kontakte, die zwischen den beteiligten Schülern und Lehrern geknüpft werden. Und so ist es selbstverständlich, dass man sich gegenseitig Weihnachtswünsche schickt. Und zwar nicht nur über Facebook und Email, sondern schön altmodisch und handgemacht mit der Post. Klar, dass die Karten in den Schulen präsentiert werden - bei uns in der Aula.

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6. Meeting in St. Vith, Belgien (16. - 21.10.2014)

6. Meeting in St. Vith, Belgien (16. - 21.10.2014)

Zu sechst machten sich die Vertreter unserer Schule diesmal auf den Weg. Da Belgien nicht so weit weg ist (zumindest im Vergleich zu Island, Gran Canaria und Griechenland), konnten Frau Biederer und Herr Zierer mit Madlin, Hanna, Lukas und Joshua im Auto anreisen.

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Comenius-Vereinbarung

September 2014

Im September fand das fünfte Treffen statt, diesmal in Bircza (Polen). Unsere Schule war diesmal nicht dabei, aber Fotos in einem Internetalbum gaben uns einen Eindruck von der Gegend. In den Workshops wurde unter anderem beschlossen, dass das Bilder-Wörterbuch zum Audio-Wörterbuch ausgebaut werden soll, dass sich die Schüler der Partnerschulen wieder Weihnachtskarten schreiben sollen und dass die polnische Schule eine Art Fragebogen für alle am Projekt beteiligten Schüler entwerfen wird, der Grundlage für das zu erstellende E-book sein wird.

Wir in Wörth haben eine schriftliche Vereinbarung mit der Gemeinde geschlossen. In ihr verpflichten sich Schule und Gemeinde, einen Naturlehrpfad zu erstellen und ein Familienquiz zu dem schon bestehenden Flyer "Altstadtrundgang" zu entwickeln.

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Dummy

Juni / Juli 2014

Ein Ziel unseres Projektes ist, dass jede Partnerschule versucht, in der eigenen Gemeinde etwas zur Unterstützung von umweltfreundlichem Tourismus zu unternehmen. Schon im Frühjahr 2014 war in einer Besprechung mit dem 2. Bürgermeister und Vorsitzendem des Umweltausschusses Josef Schütz die Idee entstanden, einen Natur- oder Kulturlehrpfad oder eine Kombination aus beiden anzulegen. Bei Projekttagen im Juli erkundeten unsere Schüler dann die Möglichkeiten im Umfeld der Schule.

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4. Meeting in Vik, Island

4. Meeting in Vik, Island (08. bis 13.05.2014)

Wie schon bei den letzten Treffen wurden die mitreisenden Schülerinnen gleich am Flughafen von ihren Gasteltern abgeholt. Uns Lehrer sollten sie erst am Sonntag bei einer gemeinsamen Wanderung wieder sehen. Wir überprüften in der Zwischenzeit in Workshops die bisherige Arbeit, verfassten den vorgeschriebenen Zwischenbericht und bereiteten die Aufgaben für die nächsten Wochen vor:

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3. Meeting in Örkeny, Ungarn (20. bis 25.03.2014)

3. Meeting in Örkeny, Ungarn (20. bis 25.03.2014)

Natürlich waren die drei Mädchen Hannah, Laetitia und Michelle ziemlich gespannt, was denn auf sie zukommen werde, als sie mit uns Lehrern auf den Parkplatz der Schule in Örkeny einbogen. Nach einer kurzen Begrüßung waren sie schon mit ihren Gastgebern verschwunden. Wie wir später erfuhren, war die Verständigung anfangs auch auf Englisch etwas holprig. Da ergab es sich gut, dass neben den Partnern aus Ungarn, Polen, Spanien auch Schülerinnen aus dem deutschsprachigen Teil Belgiens dabei waren. Wir trafen unsere Mädchen bei den gemeinsamen Ausflügen nach Budapest und zu einer nationalen Gedenkstätte. Neben dem Besuch des Parlaments – der englischsprachigen Führung konnten wohl nur wir Lehrer folgen – beeindruckte uns in der Hauptstadt vor allem der abendliche Blick von der Fischerbastei. Bei der Gedenkstätte erlebten wir die Eroberung des heutigen Ungarn durch die Magyaren in einem „Panorama“, einem kreisförmigen Raum, in dem man mitten ins Geschehen eintauchen kann. Außerdem übten wir uns im Bogenschießen und pflanzten gemeinsam einen Baum, der dem Gedanken der Nachhaltigkeit unseres Projektes gewidmet war.

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2. Meeting in Valsequillo, Gran Canaria

2. Meeting in Valsequillo, Gran Canaria (8. bis 12.11.2013)

Waren beim ersten Treffen nur die Lehrer aller Partnerschulen vertreten, um den genauen Ablauf des Projekts zu planen, so durften diesmal auch Schüler mitreisen. Ein wesentliches Ziel des Projekts ist, dass die Schüler andere Länder Europas und die Menschen dort kennenlernen. Deshalb wurde beschlossen, sie in Gastfamilien unterzubringen. Um die gastgebenden Schulen nicht mit der Suche nach zu vielen Unterkünften zu überfordern, wurde bei der Projektplanung festgelegt, dass nicht mehr alle Partner zu allen Treffen kommen. Diesmal waren Abordnungen aus Belgien, Polen, Ungarn und natürlich wir angereist.

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